Wiesecker Föderverein für Diakonie, Gießen-Wieseck
Gegründet wurde der Wiesecker Förderverein für Diakonie e.V. im Jahr 2000. Seither konnten fast 350 Mitglieder gewonnen werden. Vereinsziel ist die Unterstützung und Organisation menschenwürdiger Pflegemaßnahmen für pflegebedürftige Menschen in Wieseck. Dies erreicht der Verein durch Spenden, Fortbildungen und Information.

Diese Arbeit, die ausschließlich ehrenamtlich 
geleistet wird, wird finanziert über die jährlichen Mitgliedsbeiträge (derzeit 20 €) sowie Spenden 
von Unternehmen und Privatpersonen.

Organe des Vereins sind der Vorstand sowie die Mitgliederversammlung, die sich mindestens einmal 

Kirche in Wieseck (Gießen)
jährlich trifft. Die Mitgliederversammlung entscheidet unter anderem über die Vereins- ziele, Vereinssatzung und die Höhe des Mitgliedbeitrags.

Weitere Einzelheiten können Sie der Vereinssatzung entnehmen.


 Wiesecker Föderverein für Diakonie, Gießen-Wieseck
Dr. Gerhard Balser, Arzt für Allgemeinmedizin
Schriftführer des Wiesecker Fördervereins:

Ich engagiere mich im Wiesecker Förderverein, weil ich in meiner täglichen Arbeit immer wieder mit Problemen konfrontiert werde, die mir die Notwendigkeit einer zusätzlichen Institution – neben der Diakonie – vor Augen halten. Es ist wichtig, dass die Diakonie hier unterstützt wird und die finanzielle Situation verbessert wird. Ich möchte mithelfen und möglichst viele Menschen auf die Aufgaben und Probleme der diakonischen Pflege aufmerksam machen.

Dr. Gerhard Balser, Arzt für Allgemeinmedizin

Dr. Oliver Keil, Arzt für Allgemeinmedizin Dr. Oliver Keil, Arzt für Allgemeinmedizin
Erster Vorstandsvorsitzender des Fördervereins:

„Als Arzt habe ich ständig Kontakt zu Menschen, denen ich aufgrund ihres Alters oder ihrer Erkrankung mit medizinischen Mitteln nur begrenzt helfen kann. Tatsächlich benötigen sie tägliche Unterstützung bei der Bewältigung Ihres Alltags – umso besser, wenn sie diese Hilfe in ihrer gewohnten Umgebung, zu Hause, erhalten können. Damit dies auch weiterhin möglich ist, dazu möchte ich durch mein Engagement im Wiesecker Förderverein einen Beitrag leisten.“


Hans-Eberhard Kümmel, Bestatter
Beisitzer des Wiesecker Fördervereins:

Sofort nach der Vereinsgründung sind meine Frau und ich dem Wiesecker Förderverein beigetreten, weil es uns wichtig ist, uns vor Ort zu engagieren. Seit 2003 bringe ich mich aktiv als Vorstandsmitglied ein. Durch meine berufliche Tätigkeit und durch meine Mitgliedschaft in weiteren Vereinen sehe ich mich als Multiplikator: ich kann an vielen Stellen die wichtigen Ziele des Vereins unterstützen. Aktuell betrachte ich es als vordringliche Aufgabe des Wiesecker Fördervereins, mit dafür zu sorgen, dass die Pflege trotz der finanziellen Kürzungen aufrecht erhalten werden kann.
Hans-Eberwhard Kümmel, Bestatter

Jobst Lieber, Ergotherapeut Jobst Lieber, Ergotherapeut
Kassenführer des Vereins

Durch meine Tätigkeit als Ergotherapeut in Wieseck habe ich Einblick in die Arbeit mit älteren Menschen. Der Sozialstation bin ich dadurch beruflich und auch privat – aufgrund der Versorgung meiner Großmutter – verbunden. Mir ist es wichtig, die Pflegezentrale in der anhaltend schwierigen wirtschaftlichen Situation so zu unterstützen, dass auch weiterhin ein menschenwürdiges Arbeiten gewährleistet ist. Im Wiesecker Förderverein arbeiten verschiedene Menschen und Berufsgruppen gemeinsam an diesem Ziel!


Olaf Peppler, Unternehmer
Zweiter Vorstandsvorsitzender

Mir ist es ein Anliegen, dass Menschen in unserer Gesellschaft die Unterstützung erhalten, die sie benötigen, und die wir auch gemeinsam leisten können. Die Krise in der Pflegesituation betrifft uns alle: Deswegen habe ich den Verein mit gegründet und setze mich dafür ein, möglichst viele Menschen über unsere Arbeit zu informieren und über das Thema aufzuklären. Wenn viele mitmachen, wird es für jeden Einzelnen besser!

Olaf Peppler, Unternehmer

Dr. Sabine Poschwatta-Rupp, Ernährungswissenschaftlerin
Mitglied des Kirchenvorstands der Michaelisgemeinde.

Hans-Karl Seibert, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater
Beisitzer des Vereins

Die Altenpflege ist eines der großen Probleme der Zukunft – Eigeninitiative ist hier erforderlich. Mich beeindruckt besonders die Idee, gezielt in der unmittelbaren Umgebung Hilfe zu leisten. Diejenigen, die sich heute als Spender oder Mitglieder engagieren, sind morgen vielleicht die, die selbst Hilfe in Anspruch nehmen können! Ich denke, ich kann im Verein aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit gute Dienste leisten, die ich gern in einer guten Sache tue – hier unterstütze ich gern die vor Ort tätigen Pflegekräfte mit sinnvollen Aktionen und Hilfsmaßnahmen. 

Hans-Karl Seibert, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater


 
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