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Dr. Gerhard Balser, Arzt für Allgemeinmedizin
Schriftführer des Wiesecker Fördervereins:
Ich engagiere mich im Wiesecker Förderverein, weil ich in meiner täglichen Arbeit immer wieder mit Problemen konfrontiert werde, die mir die Notwendigkeit einer zusätzlichen Institution – neben der Diakonie – vor Augen halten. Es ist wichtig, dass die Diakonie hier unterstützt wird und die finanzielle Situation verbessert wird. Ich möchte mithelfen und möglichst viele Menschen auf die Aufgaben und Probleme der diakonischen Pflege aufmerksam machen. |
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Dr. Oliver Keil, Arzt für Allgemeinmedizin
Erster Vorstandsvorsitzender des Fördervereins:
„Als Arzt habe ich ständig Kontakt zu Menschen, denen ich aufgrund ihres Alters oder ihrer Erkrankung mit medizinischen Mitteln nur begrenzt helfen kann. Tatsächlich benötigen sie tägliche Unterstützung bei der Bewältigung Ihres Alltags – umso besser, wenn sie diese Hilfe in ihrer gewohnten Umgebung, zu Hause, erhalten können. Damit dies auch weiterhin möglich ist, dazu möchte ich durch mein Engagement im Wiesecker Förderverein einen Beitrag leisten.“
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Hans-Eberhard Kümmel, Bestatter
Beisitzer des Wiesecker Fördervereins:
Sofort nach der Vereinsgründung sind meine Frau und ich dem
Wiesecker Förderverein beigetreten, weil es uns wichtig ist,
uns vor Ort zu engagieren. Seit 2003 bringe ich mich aktiv
als Vorstandsmitglied ein. Durch meine berufliche Tätigkeit
und durch meine Mitgliedschaft in weiteren Vereinen sehe ich
mich als Multiplikator: ich kann an vielen Stellen die
wichtigen Ziele des Vereins unterstützen. Aktuell betrachte
ich es als vordringliche Aufgabe des Wiesecker
Fördervereins, mit dafür zu sorgen, dass die Pflege trotz
der finanziellen Kürzungen aufrecht erhalten werden kann. |
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Jobst Lieber, Ergotherapeut
Kassenführer des Vereins
Durch meine Tätigkeit als Ergotherapeut in Wieseck habe ich Einblick in die Arbeit mit älteren Menschen. Der Sozialstation bin ich dadurch beruflich und auch privat – aufgrund der Versorgung meiner Großmutter – verbunden. Mir ist es wichtig, die Pflegezentrale in der anhaltend schwierigen wirtschaftlichen Situation so zu unterstützen, dass auch weiterhin ein menschenwürdiges Arbeiten gewährleistet ist. Im Wiesecker Förderverein arbeiten verschiedene Menschen und Berufsgruppen gemeinsam an diesem Ziel! |
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Olaf Peppler, Unternehmer
Zweiter Vorstandsvorsitzender
Mir ist es ein Anliegen, dass Menschen in unserer Gesellschaft die Unterstützung erhalten, die sie benötigen, und die wir auch gemeinsam leisten können. Die Krise in der Pflegesituation betrifft uns alle:
Deswegen habe ich den Verein mit gegründet und setze mich
dafür ein, möglichst viele Menschen über unsere Arbeit zu informieren und über das Thema aufzuklären. Wenn viele mitmachen, wird es für jeden Einzelnen besser! |
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Dr. Sabine
Poschwatta-Rupp, Ernährungswissenschaftlerin
Mitglied des Kirchenvorstands der Michaelisgemeinde. |
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Hans-Karl Seibert, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater
Beisitzer des Vereins
Die Altenpflege ist eines der großen Probleme der Zukunft – Eigeninitiative ist hier erforderlich. Mich beeindruckt besonders die Idee, gezielt in der unmittelbaren Umgebung Hilfe zu leisten. Diejenigen, die sich heute als Spender oder Mitglieder engagieren, sind morgen vielleicht die, die selbst Hilfe in Anspruch nehmen können! Ich denke, ich kann im Verein aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit gute Dienste leisten, die ich gern in einer guten Sache tue – hier unterstütze ich gern die vor Ort tätigen Pflegekräfte mit sinnvollen Aktionen und Hilfsmaßnahmen. |
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